KELLER Home » KCS » Jobs + Karriere ru » KELLER als Arbeitgeber ru » Unsere Mitarbeiter ru » Azubi Marcel Bohne ru

Name: Micha Henkel

Position: Auszubildender zum Industriemechaniker und JAV   

Bei KELLER HCW seit: 2012 (4. Ausbildungsjahr)

„Hier wird nicht alles in einer Ausbildungswerkstatt gemacht, man darf in echten Abteilungen mithelfen“

 

Warum hast du dich für die Ausbildung bei KELLER HCW entschieden?

Ich habe damals erst ein Praktikum hier gemacht und das hat mir gut gefallen. Also habe ich mich beworben.

Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?

Ich bin vier Tage in der Woche hier, einen Tag in der Berufsschule. Morgens bin ich um kurz nach 6 hier. Dann arbeitet man in den Abteilungen mit, in denen man gerade eingesetzt wird. Gegen halb drei fahre ich dann nach Hause. Da ich der Jugend-Auszubildenden-Vertretung bin, bin ich ca. alle zwei Wochen noch in einer Betriebsratssitzung.

Was macht KELLER HCW zu einem guten Ausbildungsbetrieb?

Man wird hier sehr gut an Prüfungen herangeführt und hat dafür viel Zeit. Außerdem wird hier nicht alles nur in einer Ausbildungswerkstatt gemacht, wie in vielen anderen Betrieben. Man kann in den echten Abteilungen mithelfen. Außerdem finde ich es gut, dass KELLER HCW die Kooperation mit Hansefit macht. Das kann man nutzen für Vergünstigungen im Fitnessstudio und Schwimmbad und so weiter.

Was empfiehlst du Bewerbern, die die gleiche Ausbildung machen möchten?

Ich empfehle, vorher ein Praktikum zu machen. Vor allem um zu gucken, ob der Beruf etwas für jemanden ist. Es bricht zwar wohl kaum jemand die Ausbildung wegen der Arbeitszeiten ab, aber jeden Morgen um fünf Uhr aufzustehen, das kann schon hart sein. In einem Praktikum fängt man zwar erst um sieben Uhr an, aber auch das ist am Anfang hart. Ein Praktikum kann ich also nur empfehlen.


Name: Jonas Schulte-Brochterbeck

Position: Auszubildender zum Industriemechaniker     

Bei KELLER HCW seit: 2013 (3. Ausbildungsjahr)

„Ich persönlich mag, dass ich überall meine eigenen Aufgaben bekomme.“

 

Warum hast du dich für die Ausbildung bei KELLER HCW entschieden?

Ehrlich gesagt, mein Onkel und mein Cousin sind auch schon hier bei KELLER HCW. Ich habe mir dann die Firma mal auf der Berufswahlmesse angeguckt und mich im Internet informiert. Ich wollte gerne Industriemechaniker werden, das wurde hier angeboten.

Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?

Wir sind in verschiedenen Abteilungen und das ist überall unterschiedlich.

Was macht KELLER HCW zu einem guten Ausbildungsbetrieb?

Ich persönlich mag es, dass ich überall meine eigenen Aufgaben bekomme. Von den Meistern und den Gesellen bekomme ich die, bearbeite die selbstständig und wenn ich Hilfe brauche, kann ich jederzeit fragen.

Was empfiehlst du Bewerbern, die die gleiche Ausbildung machen möchten?

Man sollte sich über den Beruf informieren und sich überlegen, ob das zu demjenigen passt. Außerdem ist die Firma wichtig, bzw. das Produkt der Firma. Ich lerne hier viel über den grobkeramischen Bereich und die ganze Branche. In anderen Unternehmen lernt man dann andere Bereiche kennen. Es macht also Unterschiede, je nachdem bei welcher Firma man die Ausbildung anfängt.


Name: Marcel Bohne

Position: Auszubildender  zum Industriemechaniker

Bei KELLER HCW seit: 2012 (4. Ausbildungsjahr)

„Von der Rohbearbeitung bis zur Probelauf, man kann alles mitbekommen“

 

Warum hast du dich für die Ausbildung bei KELLER HCW entschieden?

Man hat immer Gutes gehört über KELLER HCW, z. B. durch meine Familie, die auch hier war. Aber auch in der Umgebung hier hört man oft, wie vielseitig die Arbeit hier sein soll. Es ist auf jeden Fall die richtige Entscheidung gewesen, hier die Ausbildung zu machen.

Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?

Je nach Abteilung sieht der Alltag anders aus. Oft geht man mit den Gesellen mit und hilft ihnen. Die zeigen einem dann die Techniken und erklären viel. Man wird langsam an alles herangeführt und darf viel selber machen. In den ersten beiden Ausbildungsjahren hatten wir zwei Tage Schule in der Woche, ab dem dritten haben wir noch einen Tag jede Woche.

Was macht KELLER HCW zu einem guten Ausbildungsbetrieb?

Die Arbeit hier ist sehr vielseitig. Das liegt vor allem daran, dass man die Produktion von vorne bis hinten mitbekommt. Von der Rohbearbeitung bis zum Probelauf, man kann alles mitbekommen. Deswegen ist es so vielseitig. Außerdem arbeiten die Ausbilder und die Meister eng mit uns zusammen.

Was empfiehlst du Bewerbern, die die gleiche Ausbildung machen möchten?

Die sollen sich ruhig bewerben. Ich kann das jedem nur raten. Man lernt sehr viel hier und man hat eine Perspektive. Die Perspektive ist, nach der Ausbildung übernommen zu werden. Wenn man möchte, kann man danach hier bleiben. Oft werden die jungen Leute dann zusammen in einer Abteilung eingesetzt, so ist das Arbeitsklima sehr gut und man versteht sich mit den Kollegen und den Meistern.