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Unsere Mitarbeiter

Lesen Sie hier was unsere Mitarbeiter über KELLER HCW sagen.


Name: Nicole Albers                                  

Position: Industriekauffrau          

Bei KELLER HCW seit: 2012

„Am meisten mag ich die gute Arbeitsatmosphäre. Ich komme immer gerne zur Arbeit.“

 

Wie war Ihr Weg zu KELLER HCW?

Ich wollte gerne einen kaufmännischen Beruf erlernen und habe durch meine Verwandtschaft, die auch hier bei KELLER HCW tätig ist, nur Positives gehört. Daraufhin habe ich mich auf der Internetseite informiert und alles hörte sich sehr vielversprechend an. Also habe ich mich beworben und schon im Vorstellungsgespräch habe ich mich sehr wohlgefühlt. Es war auf jeden Fall die richtige Entscheidung hier anzufangen, ich habe es nie bereut.

Was macht KELLER HCW als Arbeitgeber zu etwas Besonderem?

Am meisten mag ich an KELLER die gute Arbeitsatmosphäre. Ich komme immer gerne zur Arbeit, hier ist immer eine gute Stimmung. Außerdem schätze ich das mir entgegengebrachte Vertrauen sehr. Man darf selbstständig arbeiten und bekommt schon in der Ausbildung eigene Aufgaben von den Kollegen.

Was ich noch gut finde ist, dass ich meine Arbeitszeiten relativ frei gestalten kann. Den Tag kann ich mir also flexibel  einteilen.

Was mögen Sie am meisten an Ihrem Job?

Es ist auf jeden Fall immer abwechslungsreich, gerade in der Ausbildung lernt man viele verschiedene Bereiche und viele Kollegen kennen, das fand ich gut.

Nach meiner Übernahme bin ich im Marketing aktiv, hier planen wir gerade die Ceramitec. Die Planungen beginnen schon viele Monate vorher und erst jetzt sieht man, wie viel Arbeit eigentlich dahinter steht. Aber es ist ein gutes Gefühl, wenn man die Ergebnisse seiner Planungen im Oktober in München sieht.

Name: Aleksej Kin                       

Position: Energieelektroniker in der Energiemontage

Bei KELLER HCW seit: 2013

„Wir sind nicht nur Schrauber, sondern dürfen mitdenken.“

 

Wie war Ihr Weg zu KELLER HCW?

Ich hatte damals zehn Jahre lang eine andere Arbeitsstelle. Leider stand die Firma vor der Schließung, daher wollte ich da so frühzeitig wie möglich weg. Ich hatte mich also bei der Agentur für Arbeit gemeldet und die haben mich auf eine ausgeschriebene Stelle bei KELLER HCW hingewiesen. Hier bin ich jetzt wunschlos glücklich.

Was macht KELLER HCW als Arbeitgeber zu etwas Besonderem?

Mein Arbeitsplatz ist im Vergleich zur vorherigen Firma viel ordentlicher und angenehmer. Ich bin von der Mannschaft direkt gut aufgenommen worden. Außerdem war meine Einarbeitungsphase sehr intensiv. Jeder Kollege hat mir viel gezeigt und alle waren mir gegenüber sehr offen.

Was mögen Sie am meisten an Ihrem Job?

Durch die vielen verschiedenen Maschinen und Anlagen, ist mein Job hier sehr abwechslungsreich. Keine Maschine ist wie die andere. Außerdem darf ich hier selbstständig arbeiten. Wir sind nicht nur Schrauber, sondern dürfen mitdenken. So bleibt es abwechslungsreich.

Name: Gerhard Lehmann                                       

Position: Ausbilder und Bereich Versuch/Entwicklung/Montage

Bei KELLER HCW seit: 1979

„Es gibt hier keine Serienfertigung, das macht die Arbeit sehr abwechslungsreich.“

 

Wie war Ihr Weg zu KELLER HCW?

Ich habe erst eine Ausbildung in einem kleinen Handwerksbetrieb gemacht und dann kam ich durch Mundpropaganda zu Keller. Mein Fußballtrainer hat mich damals angesprochen und mich gefragt, ob ich Interesse daran hätte bei KELLER HCW anzufangen. Seitdem bin ich hier.

Was macht KELLER HCW als Arbeitgeber zu etwas Besonderem?

Hier gibt es eine große Vielfalt, wegen der Sondermaschinen. Es gibt hier keine Serienfertigung, das macht die Arbeit sehr abwechslungsreich. Und ich mag den Prototypenbau. Man hat hier immer wieder etwas Neues, ständig neue Herausforderungen. Das macht es so abwechslungsreich.

Was mögen Sie am meisten an Ihrem Job?

Ich mag den ständigen Kontakt und den Umgang mit jungen Leuten. Ich unterstütze die jungen Leute bei Ihrem Einstieg in die Berufswelt. Das bringt viel Abwechslung. Außerdem hat man hier ständig Kontakt mit unterschiedlichen Personen und auch vielen verschiedenen Berufen, z. B. Konstrukteure oder Ingenieure. Dadurch bekommt man immer neue Informationen, man lernt jeden Tag etwas dazu.

Name: Rainer Hüsing        

Position: Ingenieur für Verfahrenstechnik

Bei KELLER HCW seit: 1997

"Die gute Teamarbeit ermöglicht, dass die Prozesse erfolgreich zusammenfließen, neue Ideen entstehen und erfolgreich umgesetzt werden."

 

Wie war Ihr Weg zu KELLER HCW?

Nach der Schule habe ich zunächst eine Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker gemacht. Danach folgte ein Maschinenbaustudium mit dem Schwerpunkt der Wärme- und Strömungstechnik an der Hochschule Osnabrück. Nach meinem Studienabschluss habe ich meine Tätigkeit bei KELLER HCW begonnen.

Was macht KELLER HCW als Arbeitgeber zu etwas Besonderem?

Durch unterschiedlichste Kunden- oder Entwicklungsaufträge kommen ständig neue Herausforderungen auf mich zu. Das macht die Arbeit sehr interessant, vielfältig und abwechslungsreich. Da KELLER international tätig ist, bietet sich die Chance auch andere Länder und Kulturen kennenzulernen.

Was mögen Sie am meisten an Ihrem Job?

Das Aufgabenspektrum des Verfahrensingenieur bei KELLER HCW ist sehr breit gefächert. Innerhalb eines Ziegelwerkes ist die Verfahrenstechnik nur einer von vielen Bausteinen. Es spielen die Mechanik, die Robotertechnik, die Elektrotechnik, die Automatisierungstechnik und natürlich die Keramik eine große Rolle. So ist es verständlich, dass es Schnittstellen zu all diesen Fakultäten gibt und eine enge Zusammenarbeit unabdingbar ist. Ebenso hat man viel Kontakt zu anderen Abteilungen im Haus wie z. B. dem Einkauf, der Qualitätssicherung oder dem Projektmanagement.

Wenn eine neue Anlage erbaut ist und in Betrieb genommen wird, so ist man als Verfahrensingenieur zumeist auch zeitweilig vor Ort. Hierdurch bietet sich die Möglichkeit, die zuvor erstellte Auslegung und die eigenen Konstruktionen vor Ort in natura zu sehen.

Wir haben bei KELLER eine sehr gute Teamarbeit, die ermöglicht, dass all die Prozesse erfolgreich zusammen fließen, neue Ideen entstehen und erfolgreich umgesetzt werden.

Alles in allem bietet mein Beruf ein sehr breites Tätigkeitsfeld und ist somit sehr abwechslungsreich.

Name: Alex Olfert 

Position: Dipl. Ing. Maschinenbau, Mechanische Konstruktion

Bei KELLER HCW seit: 2007

„Ich liebe meinen Job und die Anforderungen die er an mich stellt.“

 

Wie war Ihr Weg zu KELLER HCW?

Nach meiner Schulbildung absolvierte ich eine Ausbildung zum Autoelektroniker. Danach folgte ein Maschinenbaustudium mit dem Schwerpunkt der Produktionstechnik an der Fachhochschule Osnabrück. Nach dem erfolgreichen Studienabschluss begann ich meine Tätigkeit bei KELLER HCW.

Was macht KELLER HCW als Arbeitgeber zu etwas Besonderem?

Besonders hervorheben möchte ich das ich das gute Betriebsklima.

Was mögen Sie am meisten an Ihrem Job?

Ich liebe meinen Job und die Anforderungen die er an mich stellt. Ich freue mich jeden Tag wieder über erfolgreiche Resultate.

Name: Sergej Kunkel      

Position: Konstrukteur in der mechanischen Konstruktion

Bei KELLER HCW seit: 2008

„Am meisten mag ich die Kreativität und die Vielfältigkeit in meinem Job.“

 

Wie war Ihr Weg zu KELLER HCW?

Nach meiner Weiterbildung zum staatlich geprüften Techniker habe ich die Arbeit bei dem Vermittlungsunternehmen Ferchau Engineering aufgenommen, um mehrere Unternehmen kennenzulernen. Die haben mich zunächst an die Firma Keller HCW vermittelt. Die Arbeit bei Keller hat mir viel Spaß bereitet, so dass ich mich nach einem halben Jahr entschieden habe, bei Keller zu bleiben. Da habe ich meinen Gedanken verworfen, andere Unternehmen und Projekte kennenzulernen. Ich habe mich hier bei Keller richtig wohl gefühlt.

Was macht KELLER HCW als Arbeitgeber zu etwas Besonderem?

Das besondere bei Keller ist das große Spektrum der Aufgaben und Aufgabengebiete. Es sind immer Aufgaben dabei, die ich so noch nicht gelöst habe. Die Arbeit ist weder eintönig noch langweilig.

Was noch bei Keller besonders ist, ist die eigene Werkstatt zur Fertigung und Montage der  selbst konstruierten Baugruppen. Die Baugruppen, die man konstruiert hat, auch aufgebaut in der Werkstatt  sehen zu können und eventuell Verbesserungen vorzunehmen, ist schon ein tolles Gefühl.

Was mögen Sie am meisten an Ihrem Job?

Am meisten mag ich die Kreativität und die Vielfältigkeit an meinem Job. Mir wird hier die Möglichkeit gegeben mich kreativ zu entfalten und eigene Ideen mit einbringen zu können.

Und was sagen unsere Auszubildenden über uns und ihre Ausbildung bei KELLER HCW?


Name: Micha Henkel (links im Bild)

Position: Auszubildender zum Industriemechaniker und JAV   

Bei KELLER HCW seit: 2012 (4. Ausbildungsjahr)

„Hier wird nicht alles in einer Ausbildungswerkstatt gemacht, man darf in echten Abteilungen mithelfen

 

Name: Marcel Bohne (rechts im Bild)

Position: Auszubildender  zum Industriemechaniker

Bei KELLER HCW seit: 2012 (4. Ausbildungsjahr)

„Von der Rohbearbeitung bis zur Probelauf, man kann alles mitbekommen“


lesen Sie, was unsere Azubis alles zu sagen haben