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KELLER Project Execution System: Die digitale Projektüberwachung!

Die Digitalisierung schreitet in der heutigen Arbeitswelt mit großen Schritten voran. Wer als produzierendes Unternehmen hier nicht mithält, wird es in Zukunft schwer haben, dem Wettbewerbsdruck Stand zu halten und effizient produzieren zu können. Für Produktionsprozesse bieten moderne ERP-Systeme detaillierte Möglichkeiten, die Fertigung zu analysieren und zu optimieren. Für das Anlagen- und Projektgeschäft mangelt es jedoch an bedarfsorientieren Gesamtlösungen. Als komplex erweist sich der übergreifende Informationsfluss zwischen den Produktionsbereichen und insbesondere zu den Baustellen. Durch unzählige E-Mails, endlose Meetings und Telefonate wird versucht, das Projekt zu managen und alle betroffenen Mitarbeiter einzubeziehen. Häufig muss jedes einzelne Problem mühsam angetriggert werden.

Mit KPES (KELLER Project Execution System) hat KELLER eine webbasierte Lösung zur Steuerung der Projektabwicklung von Gesamtanlagen geschaffen. Wo bisher noch komplexe, zeitintensive und fehleranfällige Prozesse vorherrschen, entsteht durch die Digitalisierung ein vernetztes Arbeitsumfeld mit standardisierten Abläufen.

Eine große Herausforderung besteht bei der digitalen Transformation darin, die vielfältigen Daten aus den unterschiedlichen Quellen zuverlässig zu erfassen, zu konsolidieren, zu analysieren sowie bedarfsgerecht und strukturiert zur Verfügung zu stellen. Mit KPES hat das Projektmanagement jetzt eine professionelle, passgenaue „Business Intelligence"-Lösung zur Hand, die alle wesentlichen Informationen über Termine und Kosten online und ortsunabhängig auf einem Blick anzeigt. Damit lässt sich das volle Potenzial der Projektinformationen nutzen, um schneller und besser operative und strategische Entscheidungen zu treffen sowie vorhandene Personalkapazitäten effizienter zu planen.

Über ein Ticketsystem werden sämtliche Geschehnisse und Prozesse protokolliert und nachvollziehbar. Mobile Endgeräte sorgen dafür, dass den Inbetriebnehmern auf den Baustellen sämtliche Informationen jederzeit zur Verfügung stehen. Auf einfache Weise lassen sich Messages generieren und an alle am Projekt beteiligten Mitarbeiter schnell und gezielt verteilen.

Der Kunde kann sich in Echtzeit über die aktuelle Auftragsphase, den Abarbeitungsgrad und Lieferstatus informieren, um seine Leistung gezielt zu planen und termingerecht bereitstellen zu können.
Zoom1) Content Area
2) Menüleiste der Maschinen und Gewerke
3) Content Menü
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2) Menüleiste der Maschinen und Gewerke
3) Content Menü
Zoom
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  • Alle wesentlichen Informationen eines Auftrags, wie der Stand der Auftragsphase, die Termine und der aktuelle Stand der Kosten werden in der Content Area in übersichtlicher Weise angezeigt. So bleibt das Budget und der Iststand jederzeit im Blick, um das Projekt effizient steuern zu können.
  • Zum ausgewählten Produktionsbereich der Anlage bis hinunter zu den Maschinen werden die Detailinformationen zu den Kostenträgerständen angezeigt.
  • Ein detaillierter Terminplan informiert über den Abarbeitungsgrad der Produktion der Baukörper und Maschinen, den Lieferstatus sowie über die Arbeitsfortschritte bei der Inbetriebnahme. So lassen sich die verfügbaren Ressourcen an Kapazitäten effizient und bedarfsorientiert einsetzen. Auswirkungen bei Abweichungen vom Plan werden direkt sichtbar und ermöglichen ein unverzügliches Handeln.
  • Ein Push-Informationssystem informiert unmittelbar über mögliche Kosten- und Terminprobleme.
  • Sämtliche relevanten Dokumente des Auftrags vom Vertrag, über Zeichnungen, Laborberichte, Korrespondenzen und Dokumentationen sind direkt abrufbar. Den Mitarbeitern auf der Baustelle stehen somit alle relevanten Informationen jederzeit zur Verfügung.
  • Ein integriertes Ticket-System dient als zentrales Kommunikationsinstrument, um auf einfache Weise über Support-Anfragen und Anliegen wie Störungen, Änderungswünsche usw. zu korrespondieren. Diese werden zentral und systematisch erfasst und mit einem automatischen Meldesystem bedarfsorientiert verteilt. Alle betroffenen Mitarbeiter sind so im Informationsfluss eingebunden. Auf diese Weise lassen sich interne Abstimmungsprobleme vermeiden.
  • Der Kunde erhält tagesaktuelle Informationen über den Abarbeitungsgrad seiner Gewerke und Maschinen, über den Lieferstatus sowie über den Fortschritt bei der Inbetriebnahme. So kann er seinerseits die durch ihn zu erledigenden Arbeiten termingerecht und ressourcenoptimiert planen und durchführen.