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KELLER HCW erfolgreich auf der Tecnargilla 2010 in Rimini

[Oktober 2010] Die Teilnahme an der Tecnargilla 2010 in Rimini war für KELLER HCW äußerst erfolgreich. Gemeinsam mit seinen Partnerfirmen Novoceric, Morando und Rieter präsentierte sich das Laggenbecker Unternehmen vom 27. September bis zum 1. Oktober 2010 auf einem großen, einladenden Gemeinschaftsstand.

Trotz anhaltender Krise in der Bauindustrie war auf der Messe ein durchweg positiver Trend zu verzeichnen. Die Qualität der internationalen Fachbesucher war hervorragend, der Messestand – bis auf den letzten Tag – stets sehr gut besucht. Neben interessanten Gesprächen mit bestehenden Industriepartnern konnten auf der Tecnargilla wieder zahlreiche Kontakte zu potentiellen Neukunden geknüpft werden. Erste konkrete Anfragen wurden noch während der Messe an die Projektabteilungen weitergeleitet, so dass man von einer insgesamt sehr erfolgreichen Messeteilnahme sprechen kann.

Neben klassischen Themenschwerpunkten wie Ofen- und Trocknertechnik, Aufbereitungskonzepte, Schleiftechnik, Roboterhandling, Automatisierungstechnik und weltweite, kundenorientierte Servicetechniken standen die neu entwickelte Präzisionsstanzmaschine für flach extrudierte Platten im Mittelpunkt des Messestandes. Darüber hinaus wurden aktuelle, energiesparende Produktionsverfahren und zukunftsorientierte Lösungen für die Ziegelindustrie präsentiert.

Trotz des für KELLER HCW und seine Partnerfirmen positiven Verlaufs der Messe, gab es jedoch auch in diesem Jahr wieder Anlass zu Kritik an der Gesamtorganisation der Messe. Konnte noch bei Eröffnung der Tecnargilla ein regelrechter Besucheransturm verzeichnet werden, so waren es laut Marketingchef Wolfgang Brunk am letzten Messetag nur noch eine Handvoll Besucher. Brunk verweist bei seiner Kritik außerdem erneut auf die schlechte Qualität der Messe-Restaurants und die exorbitanten Catering-Preise sowie die umständliche Anreise zur Messe. Da es aufgrund der Jahreszeit im Herbst und Winter kaum noch Flüge direkt nach Rimini gibt, waren die meisten internationalen Aussteller und Besucher gezwungen, über den Flughafen Bologna an- und abzureisen. Das brachte eine zusätzliche Autofahrt von 125 km mit sich und wurde von vielen als Zumutung empfunden. "Im direkten Vergleich mit der ceramitec gibt es bei der Tecnargilla nach wie vor viel zu viele Schwachpunkte. Nicht nur aus meiner Sicht besteht dringender Handlungsbedarf seitens der italienischen Veranstalter!", resümiert Wolfgang Brunk.             



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