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KELLER erfolgreich "on Tour" in Südamerika

[Oktober 2013] "Wenn bekannte Bands auf Südamerika-Tournee gehen, füllen sie die großen Hallen und Stadien in Buenos Aires oder Rio de Janeiro - wir waren bei unserer diesjährigen Tour durch Argentinien und Brasilien etwas bescheidener und haben uns über den sehr regen Andrang auf unseren Messeständen gefreut", schmunzelt Morando-Gebietsvertriebsleiter Giorgio Bigi im Rückblick auf die ATACER 2013 im argentinischen Olavarría und den 42. Encontro Nacional des brasilianischen Zieglerverbandes in Recife.

"Vom 16. bis 19. Oktober waren wir mit dem KELLER-Messestand auf der ATACER 2013, die in dieser Form zum ersten Mal stattgefunden hat. Die zahlreichen Besucher aus dem In- und Ausland, darunter auch viele Studenten Technischer Hochschulen, haben sich bei uns ausführlich über die neuesten Trends in der Ziegelindustrie informiert - wie zum Beispiel die Verfüllanlagen für Hintermauerziegel von KELLER HCW. Dass die KELLER-Unternehmen KELLER HCW und Morando auch in Argentinien ein sehr hohes Ansehen als technologische Weltmarktführer genießen, hat uns natürlich sehr gefreut", so Giorigio Bigi weiter. Sein deutscher Kollege, KELLER HCW-Senior Vertriebsleiter Lateinamerika, David Martin, sieht vor allem für die Maschinen und Anlagen aus Laggenbeck gute Chancen auf dem argentinischen Markt: "Es gibt hier viele Ziegeleien, in denen unsere Maschinen seit Jahrzehnten zuverlässig ihren Dienst tun. So langsam kommt jedoch die Zeit, zu investieren und zu modernisieren, um den heutigen ökonomischen und ökologischen Anforderungen gerecht zu werden. Die Argentinier wissen das, und so lasse ich mich einmal überraschen, was sich im Nachgang der Messe ergeben wird. Die Gespräche, die ich geführt habe, waren auf jeden Fall sehr vielversprechend."

Nur eine Woche später, vom 25. bis 28. Oktober, war das KELLER-Messeteam dann mit seinem Messestand auf dem 42. Encontro Nacional da Indústria de Cerâmica Vermelha in der Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Pernambuco, Recife, zu Gast. Auch hier herrschte an allen Tagen reges Treiben auf dem Messestand, insbesondere an den letzten beiden Messetagen war das KELLER-Team ununterbrochen im Gespräch mit interessierten Zieglern. "Der brasilianische Markt unterscheidet sich ein ganzes Stück weit vom argentinischen", resümiert KELLER HCW-Gebietsvertriebsleiter Martin Peters. "Während in Argentinien überwiegend gasbeheizte Öfen im Einsatz sind, gibt es in Brasilien viele Öfen, die mit Holz beheizt werden. Sehr viele Ziegler haben sich für unsere modernen, durchgängigen Automatisierungs- und Steuerungslösungen interessiert, um Produktivität und Produktqualität zu steigern. Besonders fasziniert waren die meisten Besucher von der großen Produktvielfalt, die sich auf unseren Maschinen und Anlagen herstellen lässt. Und so verwundert es nicht, dass auch 2013 unsere Angebote in den Bereichen Aufbereitung und Formgebung erneut sehr gefragt waren." Bestätigt wird dies von Morando-Vertriebsleiter Giorgio Bigi, der in Recife immer wieder Auskunft zu Extrudern und Pressen, aber auch zu Abschneidern und Stanzen geben musste: "Der Qualitätsanspruch ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen, so dass viele Ziegeleibesitzer sich mit dem Gedanken tragen, in diesem Bereich zu investieren. Positiv für uns ist dabei, dass sie dabei sehr genau hinschauen. Es geht nicht um preiswerte, mittelmäßige Lösungen - wenn sie Geld in die Hand nehmen, wollen sie auch sicher sein, dass sie eine moderne, solide und zuverlässige Maschine oder Anlage kaufen. Im Bereich Aufbereitung und Formgebung hat Morando einige sehr erfolgreich arbeitende Referenzanlagen in Lateinamerika, so dass wir uns nach der Messe durchaus gute Chancen auf weitere Aufträge aus Brasilien und den übrigen Staaten Lateinamerikas ausrechnen."

Für KELLER HCW-Senior Vertriebsleiter Lateinamerika, David Martin, hat sich die Teilnahme an beiden Messen in jedem Fall gelohnt: "In Argentinien ist KELLER in Branchenkreisen sehr bekannt und hat einen ausgezeichneten Ruf. Durch die Fachpresse verfolgen die argentinischen Ziegler sehr genau, wie sich die Branche, insbesondere in Europa, entwickelt und welche Lösungen wir anbieten. Hier ist es nur noch eine Frage der Zeit, dass die nächsten Projekte spruchreif werden. Und auch in Brasilien sind wir mittlerweile eine gesetzte Größe. Wir haben in diesem Jahr zum vierten Mal am Encontro Nacional teilgenommen - man kennt uns, und man ist überzeugt von den Lösungen, die wir - optimal auf den einzelnen Kunden angepasst - anbieten können. Dies hat mir auch Ricardo Kelsch vom Zieglerverband Anicer im Gespräch noch einmal ausdrücklich bestätigt."

KELLER HCW-Marketingmitarbeiterin und Dolmetscherin Ingala Seyfert widmete sich während der beiden Messen nicht nur der Kontaktpflege zu den Ziegelverbänden und der südamerikanischen Fachpresse. In Recife hatte sie auch die Ehre, die beiden neuen brasilianischen Vertreter, Sérgio Lanza und Vitor Nandi, in der weltweiten KELLER-Familie begrüßen zu dürfen. "Die beiden sind in der Zieglerwelt Südamerikas sehr bekannt und genießen einen ausgezeichneten Ruf. Mit ihnen sind wir jetzt noch näher am Kunden und können die Kontakte von der Messe noch optimaler, weil persönlich vor Ort, vertiefen", erläutert die Lateinamerika-Expertin. Dass dann auch die "Machbarkeitsstudie für die Verwendung von Glasrückständen bei der Bildung von Tonmischungen" der Studentin des Studienganges Keramikingenieurwesen der Universität Unibave, Jordana Mariot Inocente, auf der parallel zur Messe stattfindenden Jahresversammlug der grobkeramischen Industrie mit dem Nachwuchspreis "Prêmio Jovem Ceramista" des brailianischen Zieglerverbandes Anicer ausgezeichnet wurde, freut Ingala Seyfert ganz besonders, "schließlich wurde die Arbeit von Jordana Mariot Inocente von unserem neuen Vertreter Vitor Nandi betreut."

Für ihr persönliches Messe-Fazit nimmt auch sie Bezug auf den Leiter Kommunikation und Sonderprojekte des Zieglerverbandes Anicer: "Ricardo Kelsch hat mir gegenüber betont, dass die brasilianischen Ziegler mittlerweile an dem Punkt angekommen sind, an dem sie in neue Technologien wie die von KELLER investieren müssen. Er hat gesagt, alles sei machbar, man müsse es nur anpacken! Dem gibt es aus meiner Sicht nichts hinzuzufügen." 



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