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Unsere Mitarbeiter

Lesen Sie hier was unsere Mitarbeiter über KELLER HCW sagen.


Name: Nicole Albers                                  

Position: Industriekauffrau          

Bei KELLER HCW seit: 2012

„Am meisten mag ich die gute Arbeitsatmosphäre. Ich komme immer gerne zur Arbeit.“

 

Wie war Ihr Weg zu KELLER HCW?

Ich wollte gerne einen kaufmännischen Beruf erlernen und habe durch meine Verwandtschaft, die auch hier bei KELLER HCW tätig ist, nur Positives gehört. Daraufhin habe ich mich auf der Internetseite informiert und alles hörte sich sehr vielversprechend an. Also habe ich mich beworben und schon im Vorstellungsgespräch habe ich mich sehr wohlgefühlt. Es war auf jeden Fall die richtige Entscheidung hier anzufangen, ich habe es nie bereut.

Was macht KELLER HCW als Arbeitgeber zu etwas Besonderem?

Am meisten mag ich an KELLER die gute Arbeitsatmosphäre. Ich komme immer gerne zur Arbeit, hier ist immer eine gute Stimmung. Außerdem schätze ich das mir entgegengebrachte Vertrauen sehr. Man darf selbstständig arbeiten und bekommt schon in der Ausbildung eigene Aufgaben von den Kollegen.

Was ich noch gut finde ist, dass ich meine Arbeitszeiten relativ frei gestalten kann. Den Tag kann ich mir also flexibel  einteilen.

Was mögen Sie am meisten an Ihrem Job?

Nach meiner Ausbildung war ich zunächst im Marketing und bin seit einigen Jahren in der Logistik.
Besonders gut gefällt mir, die Vielfältigkeit an meinem Job, immer wieder neue Projekte und Aufgaben, es wird nie langweilig.

Außerdem begeistert es mich unsere Transporte zu planen, abzuschätzen und zu organisieren.
Dieses beginnt national bei einem kleinen Karton bis hin zu einer Verschiffung weltweit.
Den technischen Aspekt sollte man ebenfalls nicht außer Acht lassen, damit hatte ich vorher keinerlei Kontakt und es ist sehr interessant zu sehen wie sich unseren Anlagen zusammensetzen.

Name: Aleksej Kin                       

Position: Energieelektroniker in der Energiemontage

Bei KELLER HCW seit: 2013

„Wir sind nicht nur Schrauber, sondern dürfen mitdenken.“

 

Wie war Ihr Weg zu KELLER HCW?

Ich hatte damals zehn Jahre lang eine andere Arbeitsstelle. Leider stand die Firma vor der Schließung, daher wollte ich da so frühzeitig wie möglich weg. Ich hatte mich also bei der Agentur für Arbeit gemeldet und die haben mich auf eine ausgeschriebene Stelle bei KELLER HCW hingewiesen. Hier bin ich jetzt wunschlos glücklich.

Was macht KELLER HCW als Arbeitgeber zu etwas Besonderem?

Mein Arbeitsplatz ist im Vergleich zur vorherigen Firma viel ordentlicher und angenehmer. Ich bin von der Mannschaft direkt gut aufgenommen worden. Außerdem war meine Einarbeitungsphase sehr intensiv. Jeder Kollege hat mir viel gezeigt und alle waren mir gegenüber sehr offen.

Was mögen Sie am meisten an Ihrem Job?

Durch die vielen verschiedenen Maschinen und Anlagen, ist mein Job hier sehr abwechslungsreich. Keine Maschine ist wie die andere. Außerdem darf ich hier selbstständig arbeiten. Wir sind nicht nur Schrauber, sondern dürfen mitdenken. So bleibt es abwechslungsreich.

Name: Rainer Hüsing        

Position: Ingenieur für Verfahrenstechnik

Bei KELLER HCW seit: 1997

"Die gute Teamarbeit ermöglicht, dass die Prozesse erfolgreich zusammenfließen, neue Ideen entstehen und erfolgreich umgesetzt werden."

 

Wie war Ihr Weg zu KELLER HCW?

Nach der Schule habe ich zunächst eine Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker gemacht. Danach folgte ein Maschinenbaustudium mit dem Schwerpunkt der Wärme- und Strömungstechnik an der Hochschule Osnabrück. Nach meinem Studienabschluss habe ich meine Tätigkeit bei KELLER HCW begonnen.

Was macht KELLER HCW als Arbeitgeber zu etwas Besonderem?

Durch unterschiedlichste Kunden- oder Entwicklungsaufträge kommen ständig neue Herausforderungen auf mich zu. Das macht die Arbeit sehr interessant, vielfältig und abwechslungsreich. Da KELLER international tätig ist, bietet sich die Chance auch andere Länder und Kulturen kennenzulernen.

Was mögen Sie am meisten an Ihrem Job?

Das Aufgabenspektrum des Verfahrensingenieur bei KELLER HCW ist sehr breit gefächert. Innerhalb eines Ziegelwerkes ist die Verfahrenstechnik nur einer von vielen Bausteinen. Es spielen die Mechanik, die Robotertechnik, die Elektrotechnik, die Automatisierungstechnik und natürlich die Keramik eine große Rolle. So ist es verständlich, dass es Schnittstellen zu all diesen Fakultäten gibt und eine enge Zusammenarbeit unabdingbar ist. Ebenso hat man viel Kontakt zu anderen Abteilungen im Haus wie z. B. dem Einkauf, der Qualitätssicherung oder dem Projektmanagement.

Wenn eine neue Anlage erbaut ist und in Betrieb genommen wird, so ist man als Verfahrensingenieur zumeist auch zeitweilig vor Ort. Hierdurch bietet sich die Möglichkeit, die zuvor erstellte Auslegung und die eigenen Konstruktionen vor Ort in natura zu sehen.

Wir haben bei KELLER eine sehr gute Teamarbeit, die ermöglicht, dass all die Prozesse erfolgreich zusammen fließen, neue Ideen entstehen und erfolgreich umgesetzt werden.

Alles in allem bietet mein Beruf ein sehr breites Tätigkeitsfeld und ist somit sehr abwechslungsreich.

Name: Alex Olfert 

Position: Dipl. Ing. Maschinenbau, Mechanische Konstruktion

Bei KELLER HCW seit: 2007

„Ich liebe meinen Job und die Anforderungen die er an mich stellt.“

 

Wie war Ihr Weg zu KELLER HCW?

Nach meiner Schulbildung absolvierte ich eine Ausbildung zum Autoelektroniker. Danach folgte ein Maschinenbaustudium mit dem Schwerpunkt der Produktionstechnik an der Fachhochschule Osnabrück. Nach dem erfolgreichen Studienabschluss begann ich meine Tätigkeit bei KELLER HCW.

Was macht KELLER HCW als Arbeitgeber zu etwas Besonderem?

Besonders hervorheben möchte ich das ich das gute Betriebsklima.

Was mögen Sie am meisten an Ihrem Job?

Ich liebe meinen Job und die Anforderungen die er an mich stellt. Ich freue mich jeden Tag wieder über erfolgreiche Resultate.

Name: Sergej Kunkel      

Position: Konstrukteur in der mechanischen Konstruktion

Bei KELLER HCW seit: 2008

„Am meisten mag ich die Kreativität und die Vielfältigkeit in meinem Job.“

 

Wie war Ihr Weg zu KELLER HCW?

Nach meiner Weiterbildung zum staatlich geprüften Techniker habe ich die Arbeit bei dem Vermittlungsunternehmen Ferchau Engineering aufgenommen, um mehrere Unternehmen kennenzulernen. Die haben mich zunächst an die Firma Keller HCW vermittelt. Die Arbeit bei Keller hat mir viel Spaß bereitet, so dass ich mich nach einem halben Jahr entschieden habe, bei Keller zu bleiben. Da habe ich meinen Gedanken verworfen, andere Unternehmen und Projekte kennenzulernen. Ich habe mich hier bei Keller richtig wohl gefühlt.

Was macht KELLER HCW als Arbeitgeber zu etwas Besonderem?

Das besondere bei Keller ist das große Spektrum der Aufgaben und Aufgabengebiete. Es sind immer Aufgaben dabei, die ich so noch nicht gelöst habe. Die Arbeit ist weder eintönig noch langweilig.

Was noch bei Keller besonders ist, ist die eigene Werkstatt zur Fertigung und Montage der  selbst konstruierten Baugruppen. Die Baugruppen, die man konstruiert hat, auch aufgebaut in der Werkstatt  sehen zu können und eventuell Verbesserungen vorzunehmen, ist schon ein tolles Gefühl.

Was mögen Sie am meisten an Ihrem Job?

Am meisten mag ich die Kreativität und die Vielfältigkeit an meinem Job. Mir wird hier die Möglichkeit gegeben mich kreativ zu entfalten und eigene Ideen mit einbringen zu können.


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