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Anika Nähring

Industriekauffrau

Anika über ihren Tag im Einkauf


Der Arbeitstag beginnt gegen 8 Uhr.
Zum Glück gibt es bei KELLER gleitende Arbeitszeiten, so kann ich ohne Zeitdruck sicher zur Arbeit fahren.

Die Abteilung arbeitet in einem Großraumbüro. Es sitzen sich immer zwei Kollegen gegenüber. Ich bekomme von allen Kollegen Aufgaben übertragen und lerne dadurch sehr viel.
Zu meinen Aufgaben gehören: Anfragen verschicken, Preisvergleiche erstellen, Bestellungen schreiben, Auftragsbestätigungen kontrollieren und erfassen, Liefertermine erinnern oder mahnen. Es gibt immwe viel zu tun.
Um 9:30 Uhr ist Frühstückspause. An manchen Tagen wird ein gemeinsames Frühstück organisiert. Ich finde es super, dass man hier sofort ins Team integriert wird.
Egal ob im Einkauf, Versand, Service, Marketing oder auch in der Finanzbuchhaltung, Personalabteilung, Fertigungssteuerung, Montage, ich habe immer abwechslungsreiche Aufgaben.

12 Uhr. Viele Mitarbeiter gehen in der Pause zum Supermarkt, zum Mittagstisch ins Haus KELLER, oder in einen Imbiss im Ort. Da wir ausstempeln, kann die Pause auch um ein paar Minuten verlängert werden.
Zwischendurch vertrete ich die Kollegin am Empfang. Dabei bediene ich die Telefonzentrale und begrüße Kunden und Lieferanten.

Zum Feierabend schreibe ich meine heutigen Aufgaben noch in mein Berichtsheft und mache dann gegen 16.15 Uhr Feierabend. Heute geht’s noch eine Runde ins Fitnessstudio, denn durch die Teilnahme an Hansefit kann ich in mehreren Studios und Einrichtungen trainieren.

Morgen geht’s dann zur Berufsschule in Ibbenbüren.

Frederick Wedderhoff

Elektroniker für Betriebstechnik

Frederick´s Arbeitstag


Der Arbeitstag beginnt zwischen 6 und 7 Uhr, je nachdem ob ich in der Energiemontage oder im Schaltschrankbau eingesetzt werde.
Eine Abstimmung mit dem Ausbilder oder dem Teamleader ist daher immer wichtig, um rechtzeitig zur Aufgabenverteilung da zu sein und somit gut in den Arbeitsablauf integriert zu werden.

Um 9:30 Uhr ist Frühstückspause. Die Mittagspause ist um 12 Uhr. Für uns Elektroniker gibt es dafür einen kleinen Aufenthaltsraum im Schaltschrankbau.
Grundsätzlich beträgt die Pausenzeit für alle Mitarbeiter je 15 Minuten. Diejenigen die noch unter 18 Jahre sind, haben jedoch eine Dreiviertelstunde Mittagspause.

Im Schaltschrankbau werden die Schaltschränke für die Maschinen und Anlagen gebaut. Anhand der Unterlagen aus der Elektrokonstruktion werden die Schaltpläne eingebaut und programmiert. Später wird mit dem Schaltschrank ein Softwareprobelauf durchgeführt. Dafür müssen die Schaltschränke zum Probelauf aufgestellt und an die Anlage angeschlossen werden. Ein Inbetriebnehmer prüft dann, ob die geplanten Abläufe mit den Programmierungen und Steuerungen funktionieren. Hierbei lerne ich, wie die Anlagen später laufen und welche Funktionen sie im zukünftigen Werk des Kunden übernehmen werden.

Am Ende eines Arbeitstages räume ich meine Arbeitsplatz auf und gehe gegen 15 nach Hause.

An zwei Tagen in der Woche gehe ich zur Berufsschule in Ibbenbüren. Im letzten Ausbildungsjahr findet nur noch an einem Tag Unterricht statt.

Zu Beginn meiner Ausbildung habe ich die Grundausbildung Elektrotechnik und Metall in einer circa 9-wöchigen überbetrieblichen Ausbildung absolviert.



 

Malte Riethues

Zerspanungsmechaniker

Malte´s Arbeitstag


Der Arbeitstag beginnt zwischen 6 und 6:30 Uhr.
Sofort werde ich einem Team zugeordnet, in welchem wir die Aufgaben abstimmen und verteilen.
Daher ist es wichtig, rechtzeitig da zu sein, um gut in die Arbeiten integriert zu werden.

In der mechanischen Bearbeitung werden Rohmaterialien mithilfe von sowohl manuellen als auch computergesteuerten (CNC) Dreh- und Fräsmaschinen nach Zeichnung gefertigt. Das Material dazu liefert uns der Zuschnitt oder es kommt aus einer vorangegangenen Bearbeitung aus der Teilefertigung. Manchmal muss ich ein Teil auch an verschiedenen Maschinen bearbeiten. Hierbei lerne ich beispielsweise, wie man die Programme für die Werkzeugmaschinen eingibt, testet oder ändert. Auch die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft der Maschinen, gehört zu meinen Aufgaben.

Zum Schluss schreibe ich meine heutigen Aufgaben noch in mein Berichtsheft, räume meinen Arbeitsplatz auf und mache dann gegen 15 Uhr Feierabend.
An zwei Tagen in der Woche gehe ich zur Berufsschule in Ibbenbüren. Im letzten Ausbildungsjahr findet nur noch an einem Tag Unterricht statt.

Zu Beginn meiner Ausbildung habe ich die Grundausbildung Metall und Dreh-und Frästechnik in einer überbetrieblichen Ausbildung absolviert.


 

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